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4D SERVER V11 SQL SKALIERUNGSTEST

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4D Server v11 SQL Skalierungstest

Wie viele gleichzeitig aktive Clients kann 4D Server verwalten? Dieser Skalierungstest im Labor untersucht die Grenzen einer realen Anwendung auf 4D Server v11 SQL.

 

Seit den Ankündigungen über Skalierung in 4D v11 SQL Release 3, insbesondere in Bezug auf verbesserte Verwaltung von Multi-Prozessor Operationen, haben sich einige  Personen gefragt, wie es mit der Anzahl der Clients aussieht, die sich gleichzeitig an 4D Server anmelden können.

Auf Papier – und in den Köpfen der Macher von 4D – gibt es keinen Zweifel, dass 4D Server v11 SQL die Grenzen von 4D Server 2004 bezüglich konkurrierender Client Verbindungen bei weitem überschritten hat. In der Praxis dagegen hängt das Messen der aktuell möglichen Verwendbarkeit einer Client/Server-Verbindung in großem Maße vom Einsatz der richtigen Hardware und dem Blick auf das Aktivitätsvolumen und die Anzahl der Anfragen ab, die von den verschiedenen Rechnern ausgehen, die mit der Datenbank verbunden sind. Wir können nicht nur Zahlen in die Runde werfen.

Deshalb haben wir – zusammen mit einer Untersuchung bei den Kunden zur Verbesserung ihrer Konfiguration – einen Skalierungstest im Labor eingerichtet. In solch einer Laborumgebung haben wir einerseits die volle Kontrolle über die von der Client-Seite aus gestarteten Aktionen und können andererseits im backend eine echte Anwendung verwenden. Diese wurde von 4D 2004 ohne besondere Optiimierung konvertiert.

 


Wieviele  Clients?4D Server v11 SQL kann über 500 Clients
auf einmal verwalten

4D Server wurde auf einem Rechner mit  24 Prozessor  Kernels installiert und es wurden 500 Benutzer angemeldet. Jeder von ihnen hat eine Reihe von Geschäftsaufgaben in  extrem kurzen Intervallen ausgeführt, so dass wir die wöchentliche Aktivität eines Unternehmens in nur 30 Minuten simulieren konnten, unter Erhöhung der Sicherheitsmarge für den Test.
 

  • Grundlegende Geschäftsaufgaben (für die Mehrheit der Transaktionen)
  • Rechnungen generieren
  • Reservierungen bearbeiten
  • Batch Invoice Konsolidierung
  • Komplexe Suchläufe, Sortierungen und Berechnungen

 

Sekundäre Ladetests

Zeitgleich mit den obigen Operationen wurden folgende sekundäre Tasks gestartet:
Batch-Erstellung von Datensätzen (50 pro Operation)
Batch-Erstellung von Datensätzen während einer Transaktion (50 pro Operation)

 

Häufigkeit

Jede Aktion wurde alle 5 bis 20 Sekunden auf jedem der Clients wiederholt, wir konnten simultan 80-110 Tasks ausführen. Die Anzahl der gleichzeitig laufenden Prozesse erreichte 2500.

 

Client No 501

Während dem obigen Testlauf mit 500 "automatischen" Clients wurde Benutzer No 501 im Admin- und Entwicklungsmodus angemeldet, um den Zugriff auf Daten und Quellcode in Echtzeit bei voller Kapazitätsauslastung zu simulieren. Diese Client-Verbindung ermöglichte, den Durchfluss und die Verwendbarkeit für einen realen Benutzer subjektiv zu bewerten. (Die Datenbank lief im interpretierten Modus!)

 

Verringerte Hardware

Um einen temporären Verlust der vollen Server-Kapazität zu simulieren, wurden die Tests unter Verwendung von nur 8 der 24 Prozessor Kernels auf dem Rechner ausgeführt.

 

Ergebnisse

Die maximale CPU-Last von 4D Server blieb zwischen 15% und 20% in der 24-Prozessor Konfiguration.
Die 8-Prozessor Konfiguration war ebenfalls zufriedenstellend und entsprach den Erwartungen. Hier blieb die CPU-Last zwischen 45% und 60%. Es wurde keine Server Übersättigung beobachtet.
Die Benutzerleistung für Client No 501 blieb konstant und locker. Alle Operationen wurden mit normaler Geschwindigkeit ausgeführt, ohne Holpern oder Verlangsamungen. Derselbe Durchfluss wurde von einem  der 500 Clients im Test berichtet (gewechselt in den Entwicklungsmodus parallel mit den Testroutinen).

 

Zusammenfassung

Bei der verwendeten Hardware-Konfiguration und konform mit den typischen Vorbedingungen anderer  Datenbanken auf dem Markt, kann 4D Server bequem 500 Clients verwalten, die ununterbrochen in einer realistischen Umgebung arbeiten.
Es lässt sich sicher eine noch  größere Performance erzielen, wenn der vorhandene Code für 4D v11 SQL optimiert und kompiliert wird, insbesondere in bezug auf Geschwindigkeit und die Anzahl der angemeldeten Benutzer.
Auch weniger leistungsstarke Hardware Konfiguration profitiert bereits von der neuen Leistungsstärke von 4D v11 SQL.

 

Details der Server Konfiguration

  • Dell Power Edge R900 mit 24 Cores
  • 8 GB RAM
  • 300 GB HD – 15000 RPM – RAID 0
  • Windows 2003 Server R2 64-bit
  • CAT5 network
  • 4D Server v11 SQL Release 3
  • 4D zugewiesener Cache-Speicher: 1GB
  • Datengröße: 10 GB an Daten + 5 GB an Indizes

 


 

 

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